„Im Hula höre ich eine andere Sprache. Durch die Wiederholung kommt es halt. Diese Sprache klingt so rund und voll, ich finde sie so schön.”
Manuela R.
„Ich komme an. Tanzen, singen, mein Becken schwingen, atmen. Und jede ist herzlich, das war von Anfang an so. Ich mache mir immer weniger Druck und falle immer mehr in den Moment hinein.”
Konstanze F.
„Nur beim Hula hat man diese Möglichkeit: Man bewegt die Stimme, den Körper, denkt die Geschichten und spielt vielleicht noch ein Instrument dazu. Diese sensorische Komplexität gibt es sonst nicht. Ich bin mit allen Sinnen dabei und komme total in den Moment.”
Anna T.
„Ich bin ziemlich gestresst. Aber wenn ich dann tanze, lasse ich irgendwie los und plötzlich bin ich drin und tanze mit den Mädels. Das ist wunderschön.”
Elvira S.
„Den ganzen Körper in Schwingung bringen mit der Frauentruppe, das macht Spaß. Und wenn ich rausgehe, bin ich stundenlang noch entspannt. So entspannt wie eigentlich sonst nicht in der Woche.”
Helke B.
Mir gefällt Dein Hula Unterricht wirklich ganz hervorragend und ich finde es toll, wie individuell Du auf jeden von uns eingehst und korrigierst. Besonders toll finde ich, dass Du den Aloha Spirit obwohl wir nicht im selben Raum sind, auch durch Zoom weitergibst und Du den Unterricht u.a. durch die Erklärung der Musik und der Tanzschritte und verschiedene Huna Aspekte sehr ganzheitlich gestaltest.
„Früher bin ich in einen Raum reingekommen und habe mich eher klein gefühlt. Jetzt bin ich mir meines Körpers und meines Seins bewusst, diese neu gewonnene Souveränität genieße ich sehr.“
Monika N.
„Für mich ist es ganz klar die Intention, Frieden zu kreieren, sich mit Menschen zu verbinden und gemeinsam im Rhythmus zu sein.”
Petra S.
„Für mich ist es präventive Gesundheitsvorsorge der besten Art. Den Tanz finde ich schön, die Geschichten finde ich schön und das Zusammensein natürlich auch.”
Cornelia W.
Durch den zuvor langjährigen Präsenzunterricht im Hula, hat uns Margarete durch ihren unermüdlichen Zoom Unterricht davor bewahrt in Hula- Entzug zu geraten!
Obwohl natürlich die Nähe der Gruppe fehlt, welche einen auch mal bei Fehlern mitträgt, sieht man sich jetzt selbst – quasi , wie in einem Spiegel – im Screen, und merkt viel früher, wenn die Bewegungsabläufe noch nicht so optimal sind, bzw man freut sich, wenn es endlich richtig sitzt. Zumindest geht es mir so.
Viele Tänze können wiederholt und vertieft werden und bekommen so den letzten Schliff, Fragen geht immer, und ausserdem werden auch neue Tänze mit viel Herzblut und unendlicher Geduld vermittelt.
Allen scheint es doch nach, wie vor viel Spass zu machen und so bleibt die Gruppe erhalten.